Defätismus: So überwinden Sie die schädlichen negativen Denkmuster

Eine junge Frau sitzt entmutigt auf einer Fensterbank.

Stellen Sie sich vor, Sie werden im Job mit einer wichtigen Aufgabe betraut. Doch obwohl Sie solche Dinge in der Vergangenheit schon gut gemeistert haben, sehen Sie sich außer Stande, sich auf diese Aufgabe auch nur vorzubereiten, denn eine kleine Stimme flüstert in Ihrem Kopf ständig: ‚Das wird sowieso nichts.‘ Diese lähmende Überzeugung hat einen Namen: Defätismus.

Pflanzliche Mittel gegen Angst und Panik: Was hilft, was nicht?

Die Blüten einer Heilpflanze liegen neben einem Pipetten-Fläschchen.

Während verschreibungspflichtige Medikamente wie Antidepressiva und Benzodiazepine trotz erheblicher Nebenwirkungen von Ärzten oft als Behandlung gewählt werden, suchen viele Betroffene nach gesünderen, natürlichen Alternativen. Diese Mittel haben zwar weniger Nebenwirkungen, jedoch ist es wichtig zu verstehen, dass auch sie nicht völlig bedenkenlos eingenommen werden sollten.

Selbsthilfe bei Angst: Techniken und Strategien für den Alltag

Frau praktiziert Selbsthilfetechniken gegen eine Angststörung

Es gibt zahlreiche Strategien, mit denen man sich selbst helfen kann, um Ängste zu überwinden und wieder ein erfüllteres Leben zu führen. Dieser Artikel bietet Ihnen einen Überblick und Informationen zu verschiedenen Selbsthilfestrategien, sowie deren Vor- und Nachteile.

Selbsthilfe bei Angst und Panik

Mann, lächelnd im Auto sitzend und den Daumen nach oben gezeigt.

Menschen mit Panikattacken wünschen sich vor allem eines: eine einfache Methode, mit der sich Angstattacken binnen Sekunden stoppen lassen. Wenn gängige Soforthilfe-Maßnahmen wie Ablenkung, progressive Muskelentspannung oder Atemtechniken nicht funktionieren,

Psychotherapie bei Angst und Panik​

Frau, nachdenklich, mit der Hand durch die Haare streifend

Wer unter Angst und Panik leidet, muss aktuell oft 6 Monate oder länger auf einen Therapieplatz warten. Das ist eine lange Zeit, in der sich die Angstsymptomatik bei Betroffenen dramatisch verschlechtern kann. Wird man dann endlich psychotherapeutisch betreut, heißt das noch lange nicht, dass es einem schnell besser geht.

Therapieresistente Angststörung: austherapiert – was nun?

zusammengeknülltes Papier

Wer heute als austherapiert oder therapieresistent gilt, ist keineswegs ein hoffnungsloser Fall. Vielmehr hatten diese Betroffenen nur das Pech, wiederholt bei Therapeuten zu landen, die nicht flexibel genug waren, um den richtigen Behandlungsansatz für diese Menschen zu finden. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, selbst langjährigen Angstpatienten einen Weg aufzuzeigen, wie sie wieder in ein angstfreies Leben zurückkehren können.