Alprazolam (Xanax): Wirkung, Nebenwirkungen und mehr im Überblick

Apothekerin prüft Medikamentenverpackung, symbolisiert Nutzen-Risiko-Abwägung von Alprazolam.

Haben Sie schon einmal das Gefühl gehabt, die Kontrolle zu verlieren? Angst und Panikattacken, die Sie lähmen? Herzrasen und Druck auf der Brust, nehmen Ihnen den Atem? Für viele Menschen scheint das Benzodiazepin Alprazolam – besser bekannt unter dem Markennamen Xanax – die schnelle Rettung aus solchen Momenten zu sein. Ein Medikament gegen Angst, dass diese dämpfen soll und Entspannung verspricht.

Amitriptylin: Wirkung, Nebenwirkungen, Alternativen und mehr

Person liest Packungsbeilage eines Medikaments, zeigt Nachdenken über Wirkungen und Nebenwirkungen von Amitriptylin.

Stellen Sie sich vor, Ihr Arzt verschreibt Ihnen Amitriptylin – nicht nur gegen Depressionen, sondern auch gegen chronische Schmerzen oder Schlafprobleme. Auf den ersten Blick klingt das nach der ersehnten Lösung. Doch während Sie die Packungsbeilage durchblättern, stoßen Sie auf eine unerwartet lange Liste möglicher Nebenwirkungen: Gewichtszunahme, Müdigkeit, Schwindel – um nur einige der vielen potenziellen Nebenwirkungen von Amitriptylin zu nennen.

Agoraphobie: Symptome und Anzeichen dieser Angsterkrankung

Beklemmende Szene: Frau mit Anzeichen einer Agoraphobie in überfülltem, öffentlichem Verkehrsmittel. Sie empfindet ein Gefühl von Derealisation.

Typische Symptome einer Agoraphobie sind Herzrasen, Schwindel, Atemnot, Zittern, Übelkeit, Hitzewallungen und das Gefühl „neben sich zu stehen“. Betroffene meiden oft größere Plätze, Menschenmengen oder öffentliche Verkehrsmittel. Unter Agoraphobie versteht man eine tiefgreifende Angst vor Orten oder Situationen, in denen eine Flucht schwierig erscheint oder im Fall einer Panikattacke keine Hilfe verfügbar wäre.

Depression – Ursachen, Symptome und wirksame Behandlung

Nachdenkliche Frau sitzt in einem Bett und blickt aus dem Fenster, symbolisiert Depression.

Depression ist eine ernsthafte psychische Erkrankung, die weit über einfache Traurigkeit oder saisonale Stimmungsschwankungen hinausgeht. Sie führt zu einer anhaltenden Niedergeschlagenheit und einem Gefühl von Leere, das tief in das tägliche Leben und das Wohlbefinden der Betroffenen eingreift. Etwa 5,3 Millionen Menschen in Deutschland leiden jährlich unter dieser Erkrankung, was die Tragweite des Problems unterstreicht.

Medikamente gegen Angst: Auf lange Sicht mehr Schaden als Nutzen

Zwei Hände, in einer Hand eine Tablette und in der anderen ein Glas Wasser

Wer ständig mit Angstattacken zu kämpfen hat, sehnt sich oft nach einem Medikament, dass zumindest kurzfristig etwas Erleichterung schafft. Doch leider haben Psychopharmaka einen entscheidenden Nachteil: Sie lösen nicht das zugrundeliegende Problem, sondern sorgen oft dafür, dass die wahren Ursachen einer Angststörung unbehandelt bleiben und …

Die Wahrheit über die fünf Phasen der Depression

Nachdenkliche Frau mit einem Kissen auf einem Sofa, Symbol für die emotionalen Tiefen der Depression.

Schätzungsweise 8,2 % der erwachsenen Deutschen, das sind etwa 5,3 Millionen Menschen im Alter von 18 bis 79 Jahren, erkranken im Laufe eines Jahres an einer Depression (Jacobi et al., 2016). Die Symptome einer Depression können sehr unterschiedlich sein und variieren von Person zu Person. Ein oft diskutiertes Konzept ist das sogenannte Fünf-Phasen-Modell der Depression, das behauptet, die Krankheit in klar voneinander getrennte Phasen zu unterteilen. Doch was steckt wirklich hinter diesem Modell und warum ist Vorsicht geboten?