Depersonalisation: Test – habe ich eine Depersonalisationsstörung?

Ein junger Mann sitzt konzentriert an einem Schreibtisch. Er betrachtet einen Laptop und schreibt mit einem Stift Notizen in ein Heft. Er macht einen Test um herauszufinden, ob er eine Depersonalisationsstörung hat.

Stehe ich nur etwas neben mir, weil ich derzeit viel Stress habe – oder habe ich bereits eine Depersonalisationsstörung? Dieser kleine Test bringt Klarheit. Beantworten Sie dafür die nachfolgenden 10 Fragen und notieren Sie, wie oft Sie mit „Ja“ antworten. Wichtig: Nehmen Sie sich Zeit für jede Frage und spüren Sie in sich hinein. Je ehrlicher Ihre Antworten ausfallen, umso zuverlässiger ist die Auswertung am Ende.

Derealisation überwinden: Symptome, Ursachen und Behandlung

Eine Frau blickt besorgt um sich, während eine Freundin sie beobachtet. Ihre Umgebung wirkt durch eine Derealisationsstörung fremd, farblos und unwirklich.

Derealisation ist eine dissoziative Wahrnehmungsstörung, bei der Betroffene ihre Umwelt als fremd, unwirklich, künstlich, farblos oder leblos empfinden. Derealisationsstörungen können z.B. nach traumatischen Erfahrungen, Drogenkonsum oder auch in Rahmen einer Angststörung auftreten. In diesem Artikel erfahren Sie alles über Symptome, Ursachen und wirksame Selbsthilfetechniken bei Derealisation.

Depersonalisation überwinden: Symptome, Ursachen und Behandlung

Zwei identische Frauen in Profilansicht blicken sich an, eine Metapher für Depersonalisation und das Gefühl der Entfremdung.

Depersonalisation beschreibt ein tiefgreifendes Gefühl der Unwirklichkeit und Entfremdung vom eigenen Selbst. „Neben sich zu stehen“ oder „das eigene Leben von außen beobachten“ sind Beschreibungen, die Betroffene häufig wählen, um ihren Gefühlszustand zu verdeutlichen. Sowohl Depersonalisation als auch Derealisation sind dissoziative Störungen, die z.B. nach traumatischen Erfahrungen oder auch im Rahmen einer Angststörung auftreten können.

Neuroplastizität: Was ist neurale Plastizität & wie kann man sie nutzen?

Realistische Darstellung des Gehirns mit neuronalen Verbindungen, Symbolen für Lernen, Bewegung und Heilung – Thema Neuroplastizität

Neuroplastizität ist die Fähigkeit des Gehirns, sich ein Leben lang zu verändern und anzupassen – und zwar sowohl auf struktureller als auch auf funktionaler Ebene. Neurale Plastizität wird durch Faktoren wie Lernen, Erfahrung, Bewegung, Stress oder auch Krankheit beeinflusst. Im Umkehrschluss kann sie jedoch auch gezielt genutzt werden, um all diese Bereiche positiv zu beeinflussen.

Panikstörung: viele Ursachen und Auslöser beeinflussen sich gegenseitig

Eine Frau sitzt erschöpft und überfordert allein im Büro, Symbolbild für beruflichen Stress als möglicher Auslöser einer Panikstörung.

Eine Panikstörung entsteht durch ein komplexes Zusammenspiel aus biologischen Faktoren, psychologischen Mechanismen und belastenden Lebensereignissen. Die Erkrankung zeigt sich durch wiederkehrende, intensive Angstattacken, die von körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Schwindel und Atemnot begleitet werden. Dieser Artikel beleuchtet die tiefgreifenden Ursachen von Panikstörungen und gibt Betroffenen wertvolle Einblicke in die Entstehungsmechanismen ihrer Angst.

Emetophobie: Symptome und Anzeichen dieser Angsterkrankung

Eine besorgte Frau sitzt auf einem Sofa und hält sich die Hand auf die Brust, umgeben von Fragezeichen, die ihre Angst vor Emetophobie symbolisieren.

Emetophobie ist eine intensive, irrationale Angst vor dem Erbrechen, die das tägliche Leben massiv einschränken kann. Neben körperlichen und psychischen Angstsymptomen entwickeln Betroffene auch ausgefeilte Vermeidungsstrategien, um mögliche Trigger so gut wie möglich zu vermeiden. Ohne psychotherapeutische Unterstützung leiden Emetophobiker oft jahrelang unter dieser Angststörung.