Johanniskraut: Das bessere Citalopram

Bestimmt haben auch Sie schon einmal davon gehört, dass ein Serotoninmangel für die Entstehung einer Depression verantwortlich sei. Dem Botenstoff wird – zusammen mit Noradrenalin – eine wesentliche Rolle bei der Reizweiterleitung im Gehirn zugesprochen. Folgt man der weit verbreiteten Lehrmeinung, ist Serotonin vereinfacht gesagt dafür verantwortlich, dass die Kommunikation zwischen den Nervenzellen im Gehirn ordnungsgemäß funktioniert.
Generalisierte Angststörung behandeln: Das sollten Sie wissen

Viele Menschen leiden unnötig lange unter einer generalisierten Angststörung, weil statt der Ursachen nur die Symptome bekämpft werden. Das gilt sowohl für die medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva oder Benzodiazepinen als auch für viele, der gängigen psychotherapeutischen Verfahren.
Generalisierungen: Unterschätzen Sie nie die Macht einzelner Worte

Viele sind sich der versteckten (Selbst-)Programmierung, die so ein Satz beinhaltet, gar nicht bewusst. Denn hier wird ja so getan, als würde die Angst mit 100 % Sicherheit auch in Zukunft immer dann auftauchen, wenn es einem gerade wieder mal gut geht.
Falsches Denken macht depressiv und kann sogar Angststörungen auslösen

Menschen, die unter Depressionen oder Ängsten leiden, können oft erstaunlich schnell eine Reduzierung ihrer Probleme erreichen, wenn sie sich angewöhnen, bessere Fragen zu stellen. Denn die Tendenz, schlechte Fragen zu stellen ist nicht nur weit verbreitet, sie blockiert auch privaten und beruflichen Erfolg und macht auf Dauer unglücklich und krank.
Rückfall nach überwundener Angststörung: Was tun wenn Angst zurückkehrt?

Wer schon eine Zeitlang mit der Bernhardt-Methode gearbeitet hat, der weiß, wie schnell sich mit damit Erfolge im Kampf gegen die Angst erreichen lassen. Dennoch gibt es vereinzelt Menschen, die nach einigen Wochen erneut mit Ängsten zu kämpfen haben. Für dieses erneute Auftreten gibt es vier mögliche Gründe:
Panikattacken schnell und dauerhaft loswerden

Im deutschsprachigen Raum werden über 2 Millionen Menschen regelmäßig von Panikattacken geplagt. Doch wie unterscheidet sich eigentlich eine Panikattacke von anderen starken Ängsten? Vereinfacht gesagt haben Menschen, die unter einer Panikattacke leiden, akute Todesangst. Symptome wie z.B. Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, Hitzewallungen oder Kribbeln an Armen und Beinen treten plötzlich und…