Venlafaxin: Was Sie darüber wissen sollten

Frau die Tablette einnimmt, in der anderen Hand hat sie ein Glas Wasser

Ihnen wurde Venlafaxin verschrieben und Sie sind unsicher, was Sie von diesem Medikament halten sollen? Ihre Sorge ist nicht unbegründet, denn dieses Antidepressivum hat durchaus gefährliche Schattenseiten. Je nachdem, ob Ihnen das Medikament wegen Depressionen oder einer Angststörung verschrieben wurde, gibt es einige Dinge, die Sie unbedingt beachten sollten:

Wie das Restless Legs Syndrom mit Angst und Depression zusammenhängt

Frau, die sich sanft über die Waden streicht

Wenn ein schier unbändiger Bewegungsdrang das Einschlafen zur unlösbaren Aufgabe macht, lautet die Diagnose meist Restless Legs Syndrom (RLS). Betroffene leiden nicht nur unter Schlaf- und Einschlafstörungen, sondern entwickeln häufig auch noch eine Depression oder Angststörung. Diesen Zusammenhang zwischen RLS und psychischen Leiden verdeutlichen auch wissenschaftliche Studien.

Emetophobie: Neue Therapie bringt Hoffnung für Betroffene

Frau mit Bauchschmerzen, sich den Bauch haltend

Seit über sieben Jahren gibt es eine Methode, mit der Emetophobiker die Angst vor dem Erbrechen regelrecht verlernen können. Uns ist bewusst, dass die meisten Betroffenen extrem skeptisch auf so eine Aussage reagieren. Immerhin kämpfen viele schon seit Jahren gegen ihre Krankheit an, dennoch scheint eine echte Angstfreiheit in weiter Ferne.

Soziale Phobie: So lassen sich soziale Ängste überwinden

Mann, traurig und einsam schauend

Die soziale Phobie ist die wohl meist unterschätzen Angststörung weltweit. Alleine in Deutschland leben rund 1,7 Mio. Menschen mit dieser Diagnose. Wer selbst nicht betroffen ist, kann kaum ermessen, wie viel Leid diese Angsterkrankung wirklich verursacht.

Tavor: Die gefährliche Glückspille

Frau mit Tablette/Kapsel zwischen den Zähnen

Bei psychischen Problemen wird Tavor häufig alleine oder auch begleitend zu verhaltenstherapeutischen Maßnahmen verordnet. Über die Gefahren, die von diesem verschreibungspflichtigen Schlaf- und Beruhigungsmittel ausgehen, wird jedoch oft nicht ausreichend aufgeklärt. Dieser Blogartikel vom Institut für moderne Psychotherapie in Berlin möchte diese Lücke nun schließen.