Kognitive Verhaltenstherapie: Wie funktioniert KVT bei Angststörungen?

Frau, nachdenklich in der Therapie sitzend

Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) ist eine der am häufigsten angewandten und wissenschaftlich gut untersuchten psychotherapeutischen Methoden. Doch was genau steckt hinter diesem Begriff, und wie funktioniert diese Therapieform? In diesem Artikel möchte ich einen umfassenden Einblick in die KVT geben und dabei wichtige Fragen rund um diese Therapie beantworten.

Verhaltenstherapie: Alles Wissenswerte in Kürze

Therapiesitzung wobei der Therapeut mitschreibt

Die Verhaltenstherapie fokussiert sich ganz auf das gegenwärtige Verhalten und die Einstellungen des Patienten, um Veränderungen herbeizuführen. Statt Ursachen seelischer Probleme in der Kindheit zu suchen, sollen Patienten vor allem Techniken erlernen, um besser mit aktuellen Belastungen umgehen zu können.

Studien zur Bernhardt-Methode

Frauenhand, die etwas auf einem Tablet tippt

Da wir uns nicht einer bestimmten Therapie-Schule verpflichtet fühlen, sondern einzig und allein das Wohl unserer Patienten im Auge haben, nehmen wir uns die Freiheit, aus unterschiedlichsten Therapierichtungen nur das Beste zu verwenden und gleichzeitig all das wegzulassen, was nicht mehr zeitgemäß ist.

Plötzliche Schweißausbrüche und Unwohlsein: Die häufigsten Ursachen

Mann, der sich sichtlich unwohl an den Hemdkragen fasst.

Hinter plötzlichen Schweißausbrüchen und Unwohlsein steckt häufig eine Agoraphobie oder eine andere Form der Angststörung. Doch auch Infektionen, hormonelle Veränderungen, zu scharfes Essen oder eine Medikamenten-Unverträglichkeit kommen in Frage. Damit sie besser beurteilen können, woher die unangenehmen Symptome in Ihrem Fall kommen, nehmen wir die häufigsten Ursachen etwas genauer unter die Lupe.